Project C Blog

04.11.2020

 

Es gab zwei Themen, die mich während der Krise besonders beschäftigt haben:

1. die Bedeutung der Stadt als Lebensraum

2. die Bedeutung und der Wert und die gleichzeitige Bedeutungs- und Wertlosigkeit von Besitz, in dem Fall war mein Zugang die Mode. (nach drei Mal Kleiderschrank aussortieren und einer Minimalismus-Doku ist man ein wenig gebrainwashed)

Ich habe mir im Zuge meiner Recherchen das Buch "Fashion Changers" (BRAUMÜLLER, JÄCKLE, LORENZEN; Knesebeck Verlag) besorgt und habe mir über folgende Themenbereiche Gedanken gemacht und eine kleine Liste angefertigt: 

• Qualität statt Quantität

• Faire Herstellungsbedingungen

• Haut- und umweltfreundliche Materialien

• Second-Hand

• DIY-Projekte

• Konsumwahn und deren Auswirkung auf den Alltag und die (Un-)Zufriedenheit

• Wie modisch kann Öko-Mode sein?

• Was ist der Wert unserer Kleidung?

• Transportwege

• Innovationsdruck (neue Saison alle 2 Wochen)

• Zusammenhang Preis und Qualität

• Der Wert einer Marke

• Projekt 333

• Welche lokalen Hotspots gibt es für mich?

• Mode und Inklusion (LGBTQ+, körperliche/geistige Einschränkungen, etc.)

• Mode und Feminismus

• Verlust der eigenen Identität durch Trends

• Faire Mode für den kleinen Geldbeutel

Die eigentliche Idee war es, einen digitalen "Portraitkatalog" anzulegen, mit Frauen,  die sich in der Fair-Fashion-Industrie einen Namen gemacht haben. Da sich dies aber als schwierig erweist in der derzeitigen Situation, und ich mich in einem Medium ausprobieren möchte, habe ich die Thematik runtergebrochen in seine Einzelbestandteile und mich für eine Teilfrage entschieden: Welchen Wert hat unsere Kleidung?

Meine Idee:

Eine Video- und Soundinstallation, die zunächst ein hochwertiges Marken-Kleidungsstück zeigt, welches (womöglich wie in einer Mediashop-Sendung oder in einem Werbespot) von einem Model präsentiert wird. Durch Close-Ups und zarten Bewegungen wird die vermeintliche Qualität und der damit verbundene Wert verdeutlicht. Im Laufe der Performance werden destruktive Prozesse mit eingebunden, und eine Verfremdung des Bild- und Tonmaterials soll stattfinden. Dadurch wird die innerliche Hemmschwelle, die man bei der Zerstörung eines teuren Gutes hätte, komplett ignoriert und führt zu Unbehagen im Publikum und zur Verdeutlichung der Wertlosigkeit der Fast Fashion Industry.

15.11.2020

Im Moment mache ich mir Gedanken über die Location, wo die Installation gefilmt werden soll und wie sie die Weirdness und Aussage unterstützen könnte. Wie auch Gerhard hatte ich die Vorstellung von einem minimalistischen Raum, möglicherweise wie das Filmstudio der Kunstuniversität Linz.

Eine andere Inspiration, die ich gerne mit einbinden würde: 

https://ss21.rains.com/ (unbedingt auch mit Ton anhören und ein wenig durchklicken)

Möglicherweise wäre ein Industriegebiet, eine Turnhalle, ein Hallenbad, oder ähnliches eine passende Location)

Bei der Gruppenbesprechung fiel der Name Markus Schienwald. Ich habe mich ein wenig informiert und ein paar Style-Inspirationen gesucht: 

https://www.youtube.com/watch?v=5aNx8M4NwTQ (ORIENT, z.B. Minute 2:20 spricht mich sehr an)

Bezüglich der Stoffwahl und deren Zerstörung habe ich mich informiert, muss aber Kontakt herstellen zu FaT-Kennern. Ich kann leider keine Informationen zu Stoffen finden, die am Körper brennen können oder die am Körper (schnell) verrotten. Ein Einfall war das Fleischkleid von Lady Gaga aus dem Jahr 2010 oder "Die Scheiße ist Bananen", die letztes Jahr in Linz am Hauptplatz zu sehen war.

 

 

 

Eine neue Erkenntnis für mich ist auch, dass ich gern mehrere Models hätte - ähnlich, wie es in den angegebenen Beispielen zu sehen ist. Anfangs soll noch kein Bezug zueinander zu erkennen sein und sich mit der Zeit entwickeln und entstehen.

22.11.2020 

Szenarien:

  • Zwei Models sind zu sehen. Szenerie ist eine Wiese an einem bewölkten Tag. Man sieht eine Badewanne. Das erste Model nimmt das Kleidungsstück, welches sich in einem Wäschekorb befindet und taucht es in die Badewanne, die anscheinend mit Farbe gefüllt ist. Dann gibt das Model das Kleidungsstück an das zweite, welcher es mit Klammern auf eine Wäscheleine hängt.

 

Arten zu zerstören:

Anmalen wie ein Kind, mit einem Hammer einschlagen, mit einer Schere oder Gartenschere zerschneiden, in Farbe tunken, mit Essen beschmutzen (Torten-/ Essensschlacht), als Fußmatte benutzen, zerbeißen, drüberfahren, zerreißen, verbrennen, zersägen, pürieren, als Kaffeefilter verwenden,

 

23.11.2020 

 

Konkretere neue Idee:

Eine Kamerafahrt von links nach rechts in einem möglichst sterilen Umfeld (darf aber Mäkel wie sichtbare Lampen oder eindeutige Hinweise auf ein Studio etc. aufweisen). Mehrere Models sind komplett weiß angezogen, blass geschminkt und die Haare gender-neutral nach hinten gegelt. Sie symbolisieren Arbeiter wie in einer Fabrik. Die Bewegung der Kamera ist das Laufband.  Jedes Model hat eine eigene Art das Kleidungsstück zu zerstören und gibt es an den nächsten weiter. Die Kamera folgt. Nach dem Bearbeiten wird es mit einem Kleiderbügel auf eine Kleiderstange gehängt.

 

Ungefährer Ablauf:

In Farbe eintauchen, auf Wäscheleine hängen, Bunsenbrenner mit Schutzbrille und Handschuhen und/oder Bügeleisenabdruck mit Plastikfolie, Nebel mit Sprühdose, als Fußmatte benutzen, zum Schluss mit Kleiderbügel auf Kleiderstange hängen.

 

 

Eine Setupidee der Installation habe ich auch schon, ist nur schwer in kurz und knapp zu erklären, erzähle ich am Mittwoch und update hier, wenn es konkreter geworden ist :-)

24.11.2020

Link zum derzeitigen Moodboard: https://pin.it/3rj0MjJ

(don´t mind the username haha)

03.12.2020

Heute habe ich mich an meine ersten Testshots getraut. Das Eintauchen in Farbe und das Aufhängen war dabei mein erster Zerstörungsprozess. Fazit: es sieht nicht so aus, wie ich es im Kopf habe. Logisch irgendwie: im Badezimmer aus einer Ecke anstatt frontal in einem Studio mit gutem Licht und einer guten Kamera. Ich bin ehrlich gesagt sehr enttäuscht von meinem ersten Versuch. Wahrscheinlich, weil ich schon ein genaues Bild im Kopf habe, wie es aussehen soll und das natürlich nie so werden wird bis zum Tag, an dem ich den finalen Shot drehe. Wichtige Erkenntnisse, damit der dann auch klappt: Farbiges Wasser ist keine gute Idee. Sieht mir zu sehr nach Upcycling aus, was Joachim schon meinte. Werde mich nun ein wenig über unterschiedliche Flüssigkeiten und deren Konsistenz informieren. Ich denke an etwas schweres, dunkles wie z.B. Motoröl. Das Eintauchen und Aufhängen finde ich gut, allerdings dann wirklich auf eine Leine mit Wäscheklammern und vielleicht auch nur in einem kleineren Behälter, der auf einem Tisch steht. 

Auch wird mir immer klarer, wie wichtig die frontale Kamerafahrt wird. Dies verdeutlicht den Fabrik-Look und verleiht die gewisse Straightness, die es meiner Meinung und Vorstellung nach braucht. 

Was mir auch aus dem heutigen Versuch klar geworden ist: Die PerformerInnen sollen wirklich NIEMALS in die Kamera sehen, das Kleidungsstücke/die Kleidungsstücke (ja, ich denke tatsächlich darüber nach, einfach mehrere weiße Shits wie am Laufband bearbeiten zu lassen und durch eine langsame Kamerafahrt das Ganze nach und nach zu einem Gesamtprozess werden zu lassen) NIEMALS demonstrativ zu präsentieren, und obwohl ich mich wirklich bemüht habe, so ausdruckslos wie möglich zu sein, sollen die Models letzten Endes NOCH weniger Ausdruck haben. :-)

Ich werde morgen die Shirts als Kaffeefilter austesten und das wieder mit dokumentieren per Video. Ich nutze diese Testshots nur als Test der Funktionalität der Zerstörungsmethoden, nicht der Ästhetik wegen. Ich werde danach den genauen Bewegungsablauf zeichnen und wichtige Infos und Erkenntnisse dazu notieren, damit ich diese dann beim endgültigen Dreh beachten kann. (z.B. stört mich bei dem Wäsche-Aufhängen, dass der Rücken so oft zur Kamera schaut. Das ist nicht immer schlimm, in dem Fall aber schon.)

Wichtig ist, dass ich den Bewegungsablauf bis ins letzte Detail durchdenke und durchplane, werde es aber erst im Studio einige Male mit mehrere Personen austesten müssen, bevor es klappen wird.

04.12.2020

Heute habe ich Testshots mit den Shirts als Kaffeefilter gemacht. Bin soweit ganz zufrieden. Würde es schön finden, auch sicherheitshalber Close-Ups zu filmen. 

 

 

18.01.2021

Nach einer langen und etwas inspirationslosen Zeit habe ich die Recherchearbeit wieder intensiver aufgenommen und mich mit Zerstörung auseinandergesetzt. Leider ist es schwer, dazu Inhalte zu finden. (Ich vermute weil Gewalt?)

Spannend finde ich die Videos von HowToBasic, die vor einigen Jahren im Umlauf waren. Dieser Youtuber veröffentlichte 2015 mehrere "Kochtutorials", die allerdings nicht viel mit Kochen zu tun haben. Er vermischt ziemlich ekelerregend Zutaten und bearbeitet diese auf eine sehr gewaltsame und ungewöhnliche Weise. 

Auch der Youtuber "Johnny Hand" zeigt in seinen Videos, wie man Dinge zerstören kann. Hierbei geht es zwar hauptsächlich um Waffen und Messer, aber auch Fahrzeuge sind inkludiert. (Hier kann ich mir auch zB eine kleine Fahrt oder einen Parkour vorstellen mit einem verschmutzten Skateboard, Inlineskates oder Fahrrad)

Ein weiterer interessanter Weg, Dinge zu zerstören, erscheint mir dehnen. Möglicherweise kann man hier ein Shirt spannen und in die Länge ziehen, es darf ja auch reißen.

Ich habe alle Zerstörungsarten mit Farbe herausgestrichen, da es zu oft mit Upcycling verbunden wird. Daher kämen für mich eher ein kleiner Walk eines Models durch ein Blumenbeet, dann das Anklopfen an eine alleine dastehende Tür und das Abtreten der Schuhe an einem Shirt in Frage. (Also ein Material, welches zwar Spuren hinterlässt, aber als "Schmutz" wahrgenommen wird.)

Wenn man es in eine absurdere Richtung gehen lassen möchte, könnte man auch ein Model etwas Gefärbtes trinken lassen, woraufhin es von einem anderen Model gekitzelt wird. (vl mit einer Feder?) Das Getränk wird auf die Kleidung gespuckt und verteilt, was meines Erachtens nach kein Upcycling implizieren würde. Ähnlich wie dieses Beispiel könnte man ein Shirt über ein großes Stück Holz spannen, einem Model Katzenohren aufsetzen lassen und das Shirt mit "Krallen" zerkratzen lassen. Das würde dann ein wenig in Anne Imhof´s "Faust"-Richtung gehen, nur etwas überspitzter.

Die grundsätzliche Frage ist, was die Aussage sein soll und was vordergründig sein soll. Ich habe mein Projekt mit ein paar Leuten besprochen, da es für mich ein wenig schwierig ist, einzuschätzen, wie absurd die Szenen sein sollen. Das Kleidungsstück sollte ja grundsätzlich im Fokus sein und ich bin eigentlich der Meinung, dass der Fabriks-Ablauf-Charakter nicht verschwinden darf. (Hier auch spannend und fast treffender: Testlabor-Vibes wie bei Widerstandsfähigkeitstests von Produkten) Daher sollten die einzelnen Zerstörungsschritte schnell sein und eine hohe Frequenz ermöglichen. Folgende Schritte wären für mich bereits fix und auch umsetzbar (sind noch nicht der Reihenfolge nach geordnet!):

1.) Bunsenbrenner: Kleidungsstücke hängen auf einer Leine und ein Model setzt sich eine Schutzbrille auf und zieht sich einen Mantel über. Dann wird kurz verbrannt und eventuell abgelöscht. Dann wird die Rüstung wieder abgelegt und das Teil weiter gereicht.

 

2.) Schlamm: ein Model steht hinter einer Wanne mit Schlamm. Ein Kleidungsstück wird ihm gereicht und auf den Boden gelegt. Das Model steigt mit weißen Stiefeln in die Wanne und dann gleich einen Schritt rüber, um den Dreck auf dem Kleidungsstück abzustreifen. Danach gleich weitergereicht.

3.) Hebelschneider: einer der ersten Schritte. Ein Model sitzt an einem Tisch und bekommt ein Teil rein. Es wird durch den Hebelschneider gespannt und zertrennt. Die Teile werden weitergegeben. 

4.) Kleber: z.B. werden die Teile mit einem Farbroller und Leim auf einer Seite bestrichen, dann zusammengeklappt und gleich weitergegeben.

5.) Tackern/Nagelpistole: als vielleicht letzten Schritt wäre es passend, die letzten übrigen Fetzen zusammenzufalten wie ein Paket und mit einem Tacker oder einer Nagelpistole zu komprimieren - so als würde es für den Versand bereit gemacht werden. 

(Dieser Schritt wird eventuell ersetzt. Ich bin mir nicht sicher, ob hier nicht zu viel extra Bedeutung mitschwingt, die ich gar nicht mit einbringen möchte. (Schreit es Versand, Online-Handel, etc.?))

-> ich möchte gerne noch das Dehnen mit einbringen. Da ich mir sicher bin, dass einer der Schritte noch ersetzt wird, merke ich mir das Einspannen und Auseinanderziehen vor.

Endprodukt: Ich fand die Idee sehr gut, die bei der Gruppenbesprechung gefallen ist, dass ein großer Stoffberg sehr zur Message beitragen könnte - mehr, als es auf einen Bügel oder in eine Tonne zu geben. Es sollte also schon etwas von der Kleidung übrig bleiben, aber es wäre schön, wenn es deutlich komprimiert werden würde. Das kann ich mir im Ausstellungskontext sehr gut vorstellen und es transportiert einen dezenten Witz, der aber nicht zu überspitzt wirkt. Ich denke nämlich, dass die Mischung aus der Tatsache, dass neue Kleidung von Labor-/FabriksarbeiterInnen zerstört wird und dann auf den großen Haufen geworfen wird, die Problematik subtil aber trotzdem deutlich genug aufzeigt. 

05.05.2021

Nach einer längeren ruhigen Phase habe ich mein Projekt C in neue Wege geleitet. Da eine Live-Skulptur-Erbauung unter aktuellen Corona-Umständen einfach nicht realistisch ist und das intensive Zusammenarbeiten mit Performer_innen lange nicht möglich war, sah ich mich gezwungen, meine erste Idee ruhen zu lassen und neue, umsetzbare Lösungen zu entwickeln. Für mein neues Projekt bleibt zwar die Grundidee der fairen, nachhaltigen Mode bestehen, und die damit verbundenen Wertschätzungsaspekte, jedoch werden diese nun etwas breiter thematisiert. Das verwendete Medium, diese Message rüberzubringen, wird eine Instagram-Kampagne einer von mir (noch) fiktiven Marke sein. Kurze, farbig sehr kontrastreich gestaltete „Werbeclips“ mit lustigen, fast absurden Elementen sollen nach und nach das Image der Marke aufbauen, ohne eine konkrete Produktwelt anpreisen zu wollen. (Vom Stil her ein paar meiner Inspirationsquellen: https://youtu.be/3Ji4eEO_Tgk , https://www.youtube.com/watch?v=xRuw8FCyXX4 (auch Druckdesign von Toiletpaper Magazine), Fotografien von Thomas Demand)

 

Drei Szenarien, die ich auf jeden Fall im Sommer aufnehmen möchte:

 

1) „Greenwashing“: Waschmaschine mit grüner Kleidung; daneben und drum herum Pflanzen/grünes Gemüse; Pflanzen werden in Close-Up mit Sprühflasche angefeuchtet, ein leuchtender Plastik-Hase sitzt auf Kunstrasen (Close-Up), ein (Green-) Smoothie wird in ein Glas gegossen und quillt über (Close Up), Waschmaschine doch nicht aus Pappe sondern zuhause; *washing machine sounds* in gelber Schrift? Wie kann Greenwashing-Message verdeutlicht werden? , Farben für Setdesign: GRÜN/ROT

2) schönes „Packerl“ steht auf einem Tisch und wird übertrieben liebevoll ausgepackt (mit dem Finger werden die Konturen nachgefahren, zartes Streicheln), dann wird ein Kleidungsstück aus dem Karton entnommen, dann Close-Up von Nase; man hört Sound-Ebene (mit Kassapiepsen, Münzen, etc), die Konsum (und evtl. fast sexuelle Zuneigung zur Kleidung durch schweres Atmen z.B.?) verdeutlicht als Überspitzung der Wertschätzung; daraufhin wird ein Kleidungsstück zur Nase geführt und genüsslich daran gerochen; dann öffnet Protagonist_in den Mund und formt ein „Aaaah“, welches in gelber Schrift zu lesen, aber nicht auf der Tonebene zu hören ist. Farben für Setdesign: LILA/GELB

3) Close-Ups: Behaarter Mann in Unterhose von hinten im Ellbogen-Bereich gefilmt (man sieht Bügel-Bewegung), ein Kasterl mit Bilderrahmen mit älterer Dame und ein Radio oder drehende Schallplatte (Schlager?), eine pinke Matrjoschka, wippende, tanzende Füße; frontal fast isometrisch gefilmt: ein Loch in der Hose. Es wird ein cheesy Patch (Text: „Sorry, mom.“) aufgebügelt. Farben für Setdesign: PINK/BLAU

 

 

Habe heute endlich Terminvorschläge von Markus Decker bezüglich Studio bekommen, die ich fixieren werde. Dann kann ich ein Team zusammenstellen und mit der logistischen Planung beginnen. Nächster Schritt für mich ist das Übertragen der vielen kleinen Skizzen in ästhetisch ansprechende Zeichnungen für ein Storyboard. 😊 Viele Requisiten habe ich bereits gesammelt bzw. neu zugelegt und kann nun auch hier die letzten Sachen besorgen.

18.08.2021

Wegen Umbauarbeiten im Studio habe ich die Drehtage auf den 23.8.2021 bis 29.8.2021 verschoben. Alle Beteiligten haben den Drehplan bereits erhalten und das Equipment wurde erneut reserviert. Um die zu drehenden Szenen nochmals zu veranschaulichen, hier meine Storyboards:

 

Und einen kleinen Einblick ins Requisitendesign ;-) 

06.09.2021

Ich habe zwei kurze Clips zusammengeschnitten und ein wenig farbkorrigiert, damit ich einen kleinen Einblick nach Abschluss der Drehtage gewähren kann. Es sind aber nicht alle Einstellungen und Inhalte inkludiert, sondern nur eine Auswahl zur Veranschaulichung.

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